Schön­heit und Charme
his­to­ri­scher Buchillustrationen

Biblio­the­ken und Archi­ve ver­wah­ren ein­zig­ar­ti­ge Bil­der­schät­ze: Hand­ko­lo­rier­te Buch­il­lus­tra­tio­nen des 17. und 18. Jahr­hun­derts, die ihre Schön­heit und die ursprüng­li­che Leucht­kraft ihrer Far­ben bis heu­te bewahrt haben.

Vie­le die­ser Wer­ke macht Ars aeter­na als Gruß­kar­ten zugäng­lich. Die Kar­ten der Edi­ti­on sind erst an weni­gen Stel­len zu kau­fen, Wie­der­ver­käu­fer fin­den Infos unter dem Menü­punkt Händ­ler.

Viel Spaß auf ars-aeterna.de wünscht Ihnen
Ger­hard Groebe

  • Zu Maria Sibylla Merian
  • Zu William Jackson Hooker
  • Zu August Johann Rösel von Rosenhof
  • Zu Frédéric Cuvier
  • Zu Marcus Élieser Bloch
  • Zu James Sowerby
  • Zu Johann Simon von Kerner
  • Zu Maddalena Bouchard
  • Zu Maria Sibylla Merian
  • Zu Pierre-Joseph Redouté
  • Zu Heinrich Gustav Reichenbach
  • Zu Friedrich Gottlob Hayne
  • Zu Pierre-Joseph Redouté
  • Zu Pierre-Joseph Redouté
  • Zu Marcus Élieser Bloch
  • Zu Giorgio Bonelli
  • Zu Wilhelm Rapp
  • Zu Ferdinand Lucas Bauer
  • Zu Johann Heinrich Friedrich Link
  • Zu Marcus Élieser Bloch
  • Zu Johann Simon von Kerner
  • Zu Georg Wolfgang Knorr
  • Zu Georg Wolfgang Knorr
  • Zu Johann Prokop Mayer
  • Zu Maria Sibylla Merian
  • Zu Ferdinand Lucas Bauer

Card­Sets — Gruß­kar­ten in attrak­ti­ver Geschenkbox.

Jedes Card­Set ent­hält: hoch­wer­ti­ge Geschenk­box aus Weiß­blech, acht Gruß­kar­ten mit wei­ßen Umschlä­gen, Fly­er mit Kunstinfos.

Preis Card­Sets: 25 € zzgl. Ver­sand­kos­ten. Kos­ten­frei­er Ver­sand bereits ab zwei CardSets.

Die acht Moti­ve in Card­Set 1:

Gruß­kar­ten mit his­to­ri­schen Motiven

Bil­der­schät­ze der Uni-Biblio­thek Tübingen

Alle auf die­ser Sei­te gezeig­ten Moti­ve wur­den uns freund­li­cher­wei­se von der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek Tübin­gen zur Ver­fü­gung gestellt.

Blanc et rouge — Rosen von Pierre-Joseph Redouté

Die Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek Tübin­gen hütet einen der größ­ten Schät­ze der Buch­il­lus­tra­ti­on: Redou­tés Meis­ter­werk « Les Roses » aus dem Jahr 1824. Mehr Infos hier.

Blü­ten­grü­ße — Pierre-Joseph Redou­té (1759 — 1840)

Moti­ve aus Redou­tés « Choix des plus bel­les fleurs et de quel­ques bran­ches des plus beaux fruits » von 1827. Redou­té wid­me­te die­ses Werk sei­nen Schü­le­rin­nen, den Prin­zes­sin­nen Loui­se und Marie d’Orléans.

Rosen­grü­ße — Pierre-Joseph Redou­té (1759 — 1840)

Kon­do­lenz­kar­ten mit Moti­ven aus « Les Roses » von Redouté.

Medi­zi­nal­pflan­zen — Fried­rich Gott­lob Hay­ne (1763 — 1832)

Die­se Moti­ve ent­stam­men dem Werk „Dr. Fried­rich Gott­lob Hayne’s Dar­stel­lung und Beschrei­bung der Arz­ney­ge­wäch­se wel­che in die neue preus­si­sche Phar­ma­co­pöe auf­ge­nom­men sind“. Eine Phar­ma­ko­pöe ist ein Ver­zeich­nis von Arz­nei­mit­teln. Moti­ve aus der UB Tübin­gen. Mehr Infos hier.

Alte Obst­sor­ten — Johann Prokop May­er (1735 — 1804)

Johann Prokop May­er war ein Prak­ti­ker des Gar­ten­baus. Zwi­schen 1776 und 1801 ver­öf­fent­lich­te er sein drei­bän­di­ges Lehr­buch zur Obst­sor­ten­kun­de „Pomo­na Fran­co­ni­ca“ mit groß­for­ma­ti­gen  Illus­tra­tio­nen, aus dem unse­re Moti­ve stam­men. Mehr Infos hier.

Orchi­deen — Hein­rich Gus­tav Rei­chen­bach (1824–1889)

Rei­chen­bachs wis­sen­schaft­li­ches Inter­es­se galt den Orchi­deen, vie­le der neu in Süd­ame­ri­ka und Asi­en ent­deck­ten Arten iden­ti­fi­zier­te, beschrieb und klas­si­fi­zier­te er — ins­ge­samt fast 8000 Arten wur­den von ihm benannt.
Von 1854 bis 1900 erschie­nen in 30 Bän­den „Xenia orchi­dacea: Beiträge zur Kennt­niss der Orchi­deen“, aus dem die­se Moti­ve stammen.

Exo­ti­sche Fische — Mar­cus Élie­ser Bloch (1723 — 1799)

Blochs Haupt­werk — und noch lan­ge nach sei­nem Tod eines der wich­tigs­ten Wer­ke der Icht­h­yo­lo­gie (Fisch­kun­de) — ist die von 1782 — 1795 in 12 Bän­den mit 432 hand­ko­lo­rier­ten Abbil­dun­gen erschie­ne­ne „All­ge­mei­ne Natur­ge­schich­te der Fische“. Unse­re Moti­ve wur­de der neun Bän­de umfas­sen­den „Natur­ge­schich­te der Aus­län­di­schen Fische“ ent­nom­men. Mehr Infos hier.

„Insec­ten-Belus­ti­gung“ — August Johann Rösel von Rosen­hof (1705–1759)

Rösel stu­dier­te zusätz­lich zur Male­rei auch Natur­wis­sen­schaf­ten. Und er sam­mel­te — ganz wie sein gro­ßes Vor­bild Maria Sibyl­la Meri­an — Insek­ten, Rau­pen und Schmet­ter­lin­ge und hielt sei­ne natur­wis­sen­schaft­li­chen Beob­ach­tun­gen in Wort und Bild fest. Ab 1740 erschien sei­ne «Monat­lich her­aus­ge­ge­be­ne Insec­ten-Belus­ti­gung» in vier Bän­den. Aus die­sem Werk stam­men unse­re Kar­ten­mo­ti­ve. Natür­lich zäh­len eini­ge der „Insec­ten“ heu­te zu den Krebstieren.

Wil­de Tie­re — Charles Hen­ry Des­sa­li­nes d’Orbigny (1806 — 1876) 

D’Orbigny war Her­aus­ge­ber der natur­his­to­ri­schen Enzy­klo­pä­die Dic­tionn­aire uni­ver­sel d’histoire natu­rel­le, die 1841 bis 1849 in 16. Bän­den erschien. Ihr ent­nah­men wir die­se Motive.

Blu­men­grü­ße — Maria Sibyl­la Meri­an (1647 — 1717)

Maria Sibyl­la Meri­an ver­band zwei her­aus­ra­gen­de Fähig­kei­ten:  genaue wis­sen­schaft­li­che Beob­ach­tung und dazu höchs­te Kunst­fer­tig­keit. 1679 und 1683 ver­öf­fent­lich­te sie ihr pracht­vol­les Werk „Der Rau­pen wun­der­ba­re Ver­wan­de­lung und son­der­ba­re Blu­men­nah­rung“, aus dem die Moti­ve die­ser Kar­ten stam­men. Mehr Infos hier.